// Resume *selected

Tatort - Das Muli (2014) Feature - 2nd Unit Camera, B Cam
Prod. Eikon Media - Director: Stephan Wagner - DP: Thomas Benesch - Info: HD, Berlin

"Ein Fall von Liebe" (2014) TV Series
Prod: CineCentrum, ARD/MDR - Director: Sascha Thiel - DP: Jakob Ebert - Info: Block 3, 4 Episodes, HD, Leipzig

"Soko Wismar“ (2014) TV Crime Series
Prod: Cinecentrum, ZDF - Directors: Sascha Thiel - DP: Jakob Ebert - Info: Block 5, 4 Episodes, HD, Berlin, Brandenburg, Wismar

"Die Bringmeister" - Kaisers Tengelmann (2014) Image
Prod: Feinfilm - Director: Liesa Rademacher - DP: Jakob Ebert - Info: HD, Berlin

"Arvato SiS" (2014) Commercial
Prod: Milagro Film - Director: Sebastian Mattukat - DP: Jakob Ebert - Info: HD, Berlin
Client: Arvato Bertelsmann

"HANIEL Group" (2013) Commercial
Prod: Stories Unlimited - Director: Dirk Hendler - DP: Jakob Ebert - Info: HD

"Soko Wismar“ (2013) TV Crime Series, 8 Episodes
Prod: Cinecentrum - Director: Samira Radsi, Sascha Thiel - DP: Jakob Ebert - Info: Block 1+5, 8 Episodes, HD, Berlin, Brandenburg, Wismar

„INSM Webtalk“ (2013) Talkshow
Prod: Stories Unlimited - Director: Dirk Hendl - DP: Jakob Ebe - Info: HD

„Kinderversteher“ (2013) Commercial
Prod: Stories Unlimited - Director: Dirk Hendler - Info: HD, Berlin

"Launch“ Arvato Bertelsman Commercial
Prod: Milagro Film - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

"Skillpipe" Arvato Bertelsmann Commercial
Prod: Milagro Film - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

"The Rising" Short
Prod: Steppefilm & Milagro Produktion - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

"Chez Icke - Die Barfactory" Art/Docu
Prod: danckwart & hansen film - Director: Gesine Danckwart - Info: HD, Berlin

Soko Wismar“ TV Crime Series, B-Cam
Prod: Cinecentrum - Director: H.C. Blumenberg - O. Schmuckler - S. Thiel - u.a.
DP: N. Kätsch - K. Liebertz - C. Kesting, u.a. - Info: RED, Berlin, Brandenburg, Wismar


"The Innovative Challenge" Commercial
Prod: MC Media Consulta - Director: Sebastian Mattukat - Info: RED, Berlin

„Not Afraid" Short
Prod: Alpacafilms - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

„Ramazzotti Runaway Award" Image
Prod: Alpacafilms & Luxxus-Berlin - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

„Dju Dju Beer - Das Erste Mal“ Commercial
Prod: Alpacafilms & Blut & Konfitüre - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

„The Framers“ Commercial
Prod: Alpacafilms - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

"Carlos der Jackal" Feature Film (2nd Unit)
Prod: Canal+ & Egoli&Tossel & Film en Stock - Director: O. Assayas - DP: Y. Le Saux, D. Lenoir - Info: 35mm

 // Showreel

Showreel 2014. It's loud. It's fast. It's glossy.
TV Showreel 2014. Serious TV camerawork only. Drama. Crime. Dialog.
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 // Words

Meine Sicht der Dinge
Die Freude am Fotografieren entsteht bei mir aus der Liebe zum Leben - sie ist begründet dem Interesse den Dingen gegenüber. Ich sehe fotografieren als eine Anteilnahme an meiner Umwelt, nicht als eine intellektuelle oder logisch-kalkulierende Tätigkeit. Meine Bilder entstehen als erstes durch Gefühl und Zuneigung, dann erst kommen Konzeption und Technik hinzu. Für mich kommt es auf das Sehen an, denn erst der Blick zeigt ein Subjekt - und verleiht ihm seine Gestalt und Wirkung; so wie erst das Licht die Farben freigibt.
Einem Moment würdig zu seiner Ästhetik zu verhelfen und damit zu kommunizieren - begeistert und erfüllt mich - und ist es, worauf sich meine Arbeit als Bildgestalter begründet.

All das macht mich als Bildgestalter aus und doch sehe ich eine meiner wichtigsten Aufgaben darin, dem Set Struktur zu geben, anzuleiten und die Vision des Regisseurs zu unterstützen. Er ist es, der die Geschichte inhaltlich erdacht hat oder eine vorhandene umsetzt. Ich erschaffe einen Raum, indem es kaum Missverständnisse gibt und ein Regisseur gerne und in Ruhe inszeniert. Ich bin bestrebt zu erkennen, wie ich eine Szene drehen muss, damit sie die Handlung stärkt und zudem visuell attraktiver wird - dabei setzte ich als erstes auf meine Intuition und Erfahrung - Konzeption der Vorbereitung bildet immer die Basis.

Meinen Wirkungsbereich als DP sehe ich nicht nur innerhalb der eigenen Department-Grenzen. Vielmehr geht es bei meiner Arbeit um einen Management-Job. Es geht um das koordinieren großer Teile des Teams, das Einhalten der Zeiten und des Budgets, um Achtung der Produktion gegenüber und des Stabs. Das Team muss Großes leisten und daher mit gebührendem Respekt behandelt werden.
Ein Film entsteht nur durch Zusammenarbeit, am unmittelbarsten sichtbar wohl durch die zwischen Regie und Kamera am Set. Das klare Herausarbeiten und Definieren einer Vision ist mir wichtig und ist immer Grundstein meiner Vorbereitung mit dem Regisseur.
In der frühen Entstehungsphase verständige ich mich mit der Produktion, den Redakteuren, Producern und Produzenten. So lassen sich die Rahmenbedingungen ausmachen und die Wünsche und Vorgaben einplanen. Ebenso wichtig ist es mir aber, dass alle Beteiligten des Stabs genau informiert sind und wissen um was es zu jedem Zeitpunkt der Produktion geht. Was mich angeht, bin ich immer für alle Fragen offen und immer ansprechbar. Ständige, klare und ergebnisorientierte Kommunikation ist extrem wichtig um Missverständnisse und zeitliche Verzögerungen zu verhindern. Film ist das Aufeinandertreffen vieler Künste und muss dementsprechend gut organisiert sein, dennoch erwarte ich von jedem einzelnen Teammitglied vollen Einsatz und Souveränität.

Mir ist es wichtig bei der Auswahl der Drehorte dabei zu sein, über Dramaturgie,- Schauspiel, Licht, Kamerastil, Sfx-Vfx und die Farbgebung zu sprechen. Es geht um das Erarbeiten eines Konzeptes, darum, alle Aspekte aufeinander abzustimmen. Hier findet für mich ein sehr wichtiger und schöner Teil meiner Arbeit statt. Gemeinsam mit dem Regisseur lasse ich ein Fantasie-Konstrukt entstehen, das später wirkungsvoll den Zuschauer treffen wird.
Nur wenn alles ineinander greift, kann es am Ende zu einem geschlossenen und in sich stimmigen Resultat kommen.
Ich mag es schnell zu drehen, Augenblicke lassen sich nicht immer zur Gänze durchplanen (und sollten es auch nicht). Ich leuchte zügig ein. Ich bringe „ Drive" ins Set. An einem konzentriert und stetig arbeitenden Filmset entstehen die tollsten Filmmomente, in einem ausgewogenen Zusammenspiel aus Planung und Spontaneität. Mein Ziel ist es immer, mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln, das Maximum an Produktion-Value rauszuholen.
Meine konsequente und zielgerichtete Vorbereitung mit dem Regisseur, unter Berücksichtigung aller wesentlichen Aspekte, ermöglicht es am Set erfolgreich und zügig zu arbeiten. Ich liebe Regisseure, die wissen was sie wollen - ob visuell und/oder inhaltlich - und noch mehr mag ich Regisseure, die das Set in der Hand haben! Zu oft machen Regieassistenten oder Aufnahmeleitung zu wenig Druck.
Wenn es die Möglichkeiten der Produktion zulassen, drehe ich gerne mit mehreren Kameras - es gibt mir die Chance parallel wertvolle Teile der Handlung einzufangen. Für Schauspieler und Produktion ist ein Multi-Kamera-Shoot angenehm - es verringert die Wiederholungsrate der Takes und ermöglicht das Schneiden einzigartiger Momente aus zwei Blickwinkeln.

Meine Erfahrungen bei kleinen und großen Produktionen, einfachen und sehr komplexen, geben mir die Fähigkeit, den verschieden Verantwortlichkeiten gerecht zu werden und das Gleichgewicht zu halten.

Jakob Ebert
Die Kunst
Das Kommunizieren durch eine künstlerische Arbeit erschien mir immer erstrebenswert und hierauf begründet sich auch meine Arbeit als Bildgestalter.
j. ebert
Die Berührung
Bezogen auf Film ist die Emotion eine entscheidende Kraft. Sie ist der Grund für unsere sichere Anteilnahme und Aufmerksamkeit; sie beherrscht und lenkt unser Leben zu jeder Zeit. Sie ist die Triebkraft, der wir Folge leisten, in der wir uns widerspiegeln und erkennen. Dieses Berühren halte ich für die wahre Seele des Films.
j. ebert
Der poetische Blick
Es ist der Blick - erst der erschafft. Ein Blick, der einem Moment zu seiner Ästhetik verhilft; und gleichzeitig zu einer sanften und stimmungsvollen Wirkung auf den Wahrnehmenden führt. Der poetische Blick ist an Zurückhaltung gebunden, das heißt jedoch nicht, dass er ohne Anteilnahme am Geschehen bleibt. Ruhe und Aufmerksamkeit ergeben eine eigene Qualität. Es ist ein Zueinanderfinden der Dinge und eine romantische Konzentration, in der Klarheit und Struktur nicht begrenzen sondern definieren ...
j. ebert
Mein Ziel ist es - grenzüberschreitenden europäischen Kinofilm zu machen.
j. ebert
Einmal einen Film drehen der Ennio Morricone's Musik gerecht wird.
j. ebert

 // Photography

"People not only remember how you've made them look,
they remember even more how you've made them feel".

look at single photoghraphs or eye up a series ... on 500px

Meine Fotografie entsteht aus der Liebe zum Leben - sie ist begründet durch das Interesse den Dingen gegenüber. Ich sehe Fotografieren als eine Anteilnahme an meiner Umwelt, nicht als eine intellektuelle oder logisch-kalkulierende Tätigkeit. Meine Bilder entstehen als erstes durch Gefühl und Zuneigung, dann erst kommen Konzeption und Technik hinzu. Für mich kommt es auf das Sehen an, denn erst der Blick zeigt ein Subjekt - und verleiht ihm seine Gestalt und Wirkung; so wie erst das Licht die Farben freigibt. Mit meinem klaren Bewusstsein der »Aufnahme-Situation« gegenüber, entstehen Bilder, die wirken und hohen Anforderungen gerecht werden.

Last Client: Native Instruments

 // Me

I was born in Berlin, Germany, March 2. 1982. Growing up in Berlin in the '90s means to grow up in a city that changes, that gave space to me as a young creative. My creative career started building surreal objects out of my father's left-overs from his architecture model work. The next step was me, exploring my mother's brushes and pencils. I drew a lot and loved to combine everything I could reach. The artistic orientation of my parents was probably the foundation of my creative development. Soon I got my first camera and started taking black and white pictures - first at home but soon I prefered beeing in the streets and just followed wherever the lense took me. 
I deeply loved Berlin, it was an urban playground and a colorful inspiration. I spent a lot of time standing at crossroads waiting for the moment to catch, looking at shop-windows, framing the new buildings arround and discovering the streets of my neigborhood. I really took an early interest in the visual arts. My devotion and fascination for photography continued and slowly my images began to move. After school I started doing what I really wanted: In the next years I worked as assistent camera on various films. Beside this my own body of work growed and I keep getting further in developing my personal style. On professional work, I learnd the rules of business, that took me where I am today. 
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These days I do commercials, music videos, tv productions, photo-shoots as well as independent projects. I‘m a skilled and reliable cinematographer and a very good teamplayer.
Working on many different projects, I developed a special reputation for not only my work as a cinematographer but also for my personal style and talent as a photographer.
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JAKOB EBERT * BVK * CINEMATOGRAPHER * BERLIN * GERMANY
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