// Resume *selected

"Ein Fall von Liebe" (2014) TV Series (2nd Unit/B Cam)
Prod: CineCentrum
Director: Sascha ThielDP: Markus HausenInfo: HD, Leipzig

"Bos&s - Auf Pflege programmiert" (2014) Image
Prod: Feinfilm
Director: Liesa RademacherDP: Jakob EbertInfo: HD, Berlin

"Die Bringmeister" - Kaisers Tengelmann (2014) Image
Prod: Feinfilm
Director: Liesa RademacherDP: Jakob EbertInfo: HD, Berlin

"Arvato SiS" (2014) Commercial
Prod: Milagro Film
Director: Sebastian MattukatDP: Jakob EbertInfo: HD, Berlin
Client: Arvato Bertelsmann

"HANIEL Group" Commercial
Prod: Stories Unlimited - Director: Dirk Hendler - DP: Jakob Ebert - Info: HD

"Soko Wismar“ TV Crime Series

Prod: Cinecentrum - Director: Sascha Thiel, Samira Radsi - Info: 11.Season, 1+5 Block, 8 Episodes, HD, Berlin

„INSM Webtalk“ (2013) Talkshow
Prod: Stories Unlimited - Director: Dirk Hendl - DP: Jakob Ebe - Info: HD

„Kinderversteher“ Commercial
Prod: Stories Unlimited - Director: Dirk Hendler - Info: HD, Berlin

„ESF Spot“ Commercial
Prod: Stories Unlimited - Director: Dirk Hendler - Info: HD, Berlin

"Launch“ Arvato Bertelsman Commercial
Prod: Milagro Film - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

"Skillpipe" Arvato Bertelsmann Commercial
Prod: Milagro Film - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

"The Rising" Short
Prod: Steppefilm & Milagro Produktion - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

"Chez Icke - Die Barfactory" Art/Docu
Prod: danckwart & hansen film - Director: Gesine Danckwart - Info: HD, Berlin

Soko Wismar“ TV Crime Series, B-Cam
Prod: Cinecentrum - Director: H.C. Blumenberg - O. Schmuckler - S. Thiel - u.a.
DP: N. Kätsch - K. Liebertz - C. Kesting, u.a. - Info: RED, Berlin, Brandenburg, Wismar

"The Innovative Challenge" Commercial
Prod: MC Media Consulta - Director: Sebastian Mattukat - Info: RED, Berlin

„Not Afraid" Short
Prod: Alpacafilms - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

„Ramazzotti Runaway Award" Image
Prod: Alpacafilms & Luxxus-Berlin - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

„Dju Dju Beer - Das Erste Mal“ Commercial
Prod: Alpacafilms & Blut & Konfitüre - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

„The Framers“ Commercial
Prod: Alpacafilms - Director: Sebastian Mattukat - Info: HD, Berlin

"Carlos der Jackal" Feature Film (2nd Unit)
Prod: Canal+ & Egoli&Tossel & Film en Stock - Director: O. Assayas - DP: Y. Le Saux, D. Lenoir - Info: 35mm

"Jobstarter" Image
Prod: D. Hendler Produktion - Client: Bundesministerium für Bildung und Forschung - Director: Dirk Hendler - Info: HD, Berlin

 // Showreel

Showreel 2014. It's loud. It's fast. It's glossy.
TV Showreel 2014. Serious TV camerawork only. Drama. Crime. Dialog.
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 // Words

Meine Sicht der Dinge
Meine Sicht der Dinge
... to serve the director’s vision of the story. Meine Sicht der Dinge.
Als Kameramann sehe ich es als meine primäre Aufgabe, die Vision des Regisseurs zu unterstützen, da dieser für die grundlegende Umsetzung des Buchs verantwortlich ist. Ein Film kann nur durch Zusammenarbeit entstehen, am eklatantesten wohl durch die zwischen Regisseur und Kameramann. Das klare Herausarbeiten und Definieren einer Vision ist mir wichtig. Ebenso wichtig ist es aber, dass alle Beteiligten genau informiert sind, denn ohne das Verständnis dessen, was der Regisseur umzusetzen bemüht ist, kann niemals die maximale Kraft eines Films erreicht werden. Ich bin immer bestrebt zu erkennen, wie ich eine Szene drehen muss, um die Geschichte so zu gestalten, dass sie visuell die Handlung stärkt.
Um Einheit zu schaffen ist eine Department übergreifende Zusammenarbeit unabdingbar. Deshalb lege ich Wert darauf, bei der Auswahl der Drehorte dabei zu sein, über Dramaturgie, Licht, Kamerastil, Sfx/Vfx und die Farbgebung vorab offen zu sprechen. Es geht um das Erarbeiten eines Konzeptes, darum, alle beteiligten Aspekte aufeinander abzustimmen. Denn nur wenn alles ineinander greift, kann es am Ende zu einem geschlossenen und in sich stimmigen Resultat kommen.
Ständige, klare und ergebnisorientierte Kommunikation zwischen Regie und Kamera, aber auch zwischen allen anderen Personen im Stab, ist wichtig um Missverständnisse und zeitliche Verzögerungen zu verhindern oder zumindest zu minimieren. 
Ich mag es, schnell zu drehen. Ich mag es, zügig einzuleuchten. Ich bringe drive ins Set. Meine konsequente und zielgerichtete Vorbereitung mit dem Regisseur im Vorfeld, unter Berücksichtigung aller wesentlichen Aspekte, ermöglicht es am Set, erfolgreich und schnell zu sein.
Ich sehe meinen Aufgabenraum als DP nicht nur innerhalb der eigenen Department-Grenzen. Vielmehr geht es bei meiner Arbeit um Management. Es geht um das Einhalten der Zeiten und des Budget, um Achtung der Produktion gegenüber und des Stabs. Das Team muss Großes leisten, doch werde ich es nie über die Klinge springen lassen - und immer stehe ich als einer der Köpfe am Set zu Verfügung. Eindeutige Absprachen innerhalb der kompletten Crew sind der beste Weg um gute Drehtage zu haben. Mein Ziel ist es immer, mit den mir zur verfügung stehenden mitteln, das Maximum an Produktion-Value rauszuholen.
Ich mag Regisseure, die wissen was sie wollen - ob visuell oder im Acting - und noch mehr mag ich Regisseure, die das Set in der Hand haben! Wenn es die Möglichkeiten der Produktion zulassen, drehe ich gerne mit mehreren Kameras - es gibt mir die Chance parallel wertvolle Teile der Handlung einzufangen, die sonst leicht verloren gehen. Für Schauspieler ist ein Multi-Kamera-Shoot angenehm - es verringert die Wiederholungsrate der Takes und ermöglicht der Produktion, einzigartige Momente aus zwei Blickwinkeln zu schneiden! Zwei Kameras (... oder mehr) ermöglichen schnelles Arbeiten bei maximalen Ergebnissen.

Meine Erfahrungen bei kleinen und großen Produktionen, einfachen und sehr komplexen, geben mir die Fähigkeit, den verschieden Verantwortlichkeiten gerecht zu werden und das Gleichgewicht zu halten.
J. Ebert

Die Kunst
Das Kommunizieren durch eine künstlerische Arbeit erschien mir immer erstrebenswert und hierauf begründet sich auch meine Arbeit als Bildgestalter.
j. ebert
Die Berührung
Bezogen auf Film ist die Emotion eine entscheidende Kraft. Sie ist der Grund für unsere sichere Anteilnahme und Aufmerksamkeit; sie beherrscht und lenkt unser Leben zu jeder Zeit. Sie ist die Triebkraft, der wir Folge leisten, in der wir uns widerspiegeln und erkennen. Dieses Berühren halte ich für die wahre Seele des Films.
j. ebert
Der poetische Blick
Es ist der Blick - erst der erschafft. Ein Blick, der einem Moment zu seiner Ästhetik verhilft; und gleichzeitig zu einer sanften und stimmungsvollen Wirkung auf den Wahrnehmenden führt. Der poetische Blick ist an Zurückhaltung gebunden, das heißt jedoch nicht, dass er ohne Anteilnahme am Geschehen bleibt. Ruhe und Aufmerksamkeit ergeben eine eigene Qualität. Es ist ein Zueinanderfinden der Dinge und eine romantische Konzentration, in der Klarheit und Struktur nicht begrenzen sondern definieren ...
j. ebert
Mein Ziel ist es - grenzüberschreitenden europäischen Kinofilm zu machen.
j. ebert
Einmal einen Film drehen der Ennio Morricone's Musik gerecht wird.
j. ebert

 // Photography

"People not only remember how you've made them look,
they remember even more how you've made them feel".

look at single photoghraphs or eye up a series ... on 500px

Meine Fotografie entsteht aus der Liebe zum Leben - sie ist begründet durch das Interesse den Dingen gegenüber. Ich sehe Fotografieren als eine Anteilnahme an meiner Umwelt, nicht als eine intellektuelle oder logisch-kalkulierende Tätigkeit. Meine Bilder entstehen als erstes durch Gefühl und Zuneigung, dann erst kommen Konzeption und Technik hinzu. Für mich kommt es auf das Sehen an, denn erst der Blick zeigt ein Subjekt - und verleiht ihm seine Gestalt und Wirkung; so wie erst das Licht die Farben freigibt. Mit meinem klaren Bewusstsein der »Aufnahme-Situation« gegenüber, entstehen Bilder, die wirken und hohen Anforderungen gerecht werden.

Last Client: Native Instruments

 // Me

I was born in Berlin, Germany, March 2. 1982. Growing up in Berlin in the '90s means to grow up in a city that changes, that gave space to me as a young creative. My creative career started building surreal objects out of my father's left-overs from his architecture model work. The next step was me, exploring my mother's brushes and pencils. I drew a lot and loved to combine everything I could reach. The artistic orientation of my parents was probably the foundation of my creative development. Soon I got my first camera and started taking black and white pictures - first at home but soon I prefered beeing in the streets and just followed wherever the lense took me. 
I deeply loved Berlin, it was an urban playground and a colorful inspiration. I spent a lot of time standing at crossroads waiting for the moment to catch, looking at shop-windows, framing the new buildings arround and discovering the streets of my neigborhood. I really took an early interest in the visual arts. My devotion and fascination for photography continued and slowly my images began to move. After school I started doing what I really wanted: In the next years I worked as assistent camera on various films. Beside this my own body of work growed and I keep getting further in developing my personal style. On professional work, I learnd the rules of business, that took me where I am today. 
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These days I do commercials, music videos, tv productions, photo-shoots as well as independent projects. I‘m a skilled and reliable cinematographer and a very good teamplayer.
Working on many different projects, I developed a special reputation for not only my work as a cinematographer but also for my personal style and talent as a photographer.
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JAKOB EBERT * BVK * CINEMATOGRAPHER * BERLIN - GERMANY
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