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my cinematic life

Mein Ziel ist es - grenzüberschreitenden europäischen Kinofilm zu machen.
Jakob Ebert

... to serve the director’s vision of the story. Meine Sicht der Dinge.
Als Kameramann sehe ich es als meine primäre Aufgabe an, die Vision des Regisseurs zu unterstützen, da dieser meist die grundlegende Idee mitbringt. Ein Film kann nur durch Zusammenarbeit entstehen, besonders durch die zwischen Regisseur und Kameramann. Das klare Herausarbeiten einer Vision ist mir wichtig, genauso wichtig ist es aber, dass alle Beteiligten genau darüber Bescheid wissen, denn ohne zu verstehen was der Regisseur realisieren möchte, kann niemals die maximale Kraft und die Kernaussage eines Films erreicht werden. Ich bin immer bestrebt zu erkennen wie ich eine Szene drehen muss, um die Geschichte so zu gestalten, dass sie visuell die Vision des Regisseurs stärkt.
Um Einheit zu schaffen, ist eine Department übergreifende Zusammenarbeit nötig. Mir ist es wichtig bei der Auswahl der Drehorte dabei zu sein, über das Licht, den Kamerastil und die Farbgebung zu sprechen. Es geht um das Erarbeiten eines Konzeptes, alles umfassend, bis hin zu Maske, Kostüm und Ausstattung. Denn nur wenn alles ineinander greift, kann es am Ende zu einem geschlossenen und in sich stimmigen Resultat kommen.
Ständige, klare und ergebnisorientierte Kommunikation zwischen Regie und Kamera, aber auch zwischen allen anderen Personen im Stab einer Produktion, ist äußerst wichtig, da dies Missverständnisse und zeitliche Verzögerungen verhindert.
Kameramann zu sein, bedeutet für mich nicht nur die Beherrschung des Lichtsetzens und der Kameraarbeit, sondern es ist auch ein Management-Job. Es geht um Verantwortung der Produktion gegenüber, um das Einhalten des Drehplans und des Budgets - es geht um effizientes Arbeiten. Um dies sicherzustellen gibt es im Vorhinein viele organisatorische Aufgaben zu erledigen und Entscheidungen zu treffen; in beiden Dingen bin ich sehr konsequent und zielgerichtet.

Meine Erfahrungen bei kleinen und großen Produktionen, einfachen und sehr komplexen, geben mir die Fähigkeit den verschieden Verantwortlichkeiten gerecht zu werden und das Gleichgewicht zu halten.
Jakob Ebert

Die Berührung
Bezogen auf Film ist die Emotion eine entscheidende Kraft. Sie ist der Grund für unsere sichere Anteilnahme und Aufmerksamkeit; sie beherrscht und lenkt unser Leben zu jeder Zeit. Sie ist die Triebkraft, der wie Folge leisten, in der wir uns widerspiegeln und erkennen. Dieses Berühren halte ich für die wahre Seele des Films. Jakob Ebert

Die Kunst
Das Kommunizieren durch eine künstlerische Arbeit erschien mir immer erstrebenswert und hierauf begründet sich auch meine Arbeit als Bildgestalter. Jakob Ebert

Der poetische Blick
Es ist der Blick - erst der erschafft. Ein Blick, der einem Moment zu seiner Ästhetik verhilft; und gleichzeitig zu einer sanften und stimmungsvollen Wirkung auf den Wahrnehmenden führt. Der poetische Blick ist an Zurückhaltung gebunden, das heißt jedoch nicht, dass er ohne Anteilnahme am Geschehen bleibt. Ruhe und Aufmerksamkeit ergeben eine eigene Qualität. Es ist ein Zueinanderfinden der Dinge und eine romantische Konzentration, in der Klarheit und Struktur nicht begrenzen sondern definieren ... Jakob Ebert

Es gibt keine Grenzen und keine Beschränkungen. Da wir auf uns selbst gestellt sind, gibt es nichts, was wir nicht können. Wer mit nichts anfängt, kann alles tun. Genyo Takeda, Nintendo

Ich glaube, ein Regisseur dreht seine Filme immer für sich selbst. Wenn er sagt, er macht es für das Publikum, so lügt er. Wenn die Zuschauer den Film dann lieben, liegt es daran, dass sie dieselben Überzeugungen haben wie der Regisseur und nicht umgekehrt. Akira Kurosawa

Bunt ist meine Lieblingsfarbe. Walter Gropius


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